Wenn das Gefühl verloren geht, mit sich selbst und dem eigenen Leben verbunden zu sein.
In meiner Arbeit mit Auflösender Hypnose und systemischer Therapie kann wieder Zugang zu sich selbst entstehen – dort, wo Veränderung möglich wird.
Barbara Ohmert
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Systemische Kinder- und Jugendtherapie
Hypnosetherapie
Therapeutischer Ansatz
In meiner Arbeit verbinde ich systemische und hypnotherapeutische Ansätze.
Ich schaffe einen Rahmen, in dem Menschen dort anknüpfen können, wo sie gerade stehen.
Veränderung kann aus dem inneren Erleben heraus entstehen und sich nach und nach im Alltag zeigen.
„Und wo wir uns selbst begegnen,
fallen wir mitten ins Leben.“
— Andreas Bourani
Therapeutische Schwerpunkte
Erwachsene
Ich biete Raum für Erwachsene,
für die das "Weiter-so" zu viel Kraft kostet und Funktionieren mehr Raum einnimmt als Leben.
Wenn Gedanken und Gefühle sehr belasten und man spürt: So wie es gerade ist, hält es nicht mehr.
Manchmal kommen auch Erwachsene, die lange viel getragen haben - Verantwortung, Sorge, Familie - und merken, dass sie selbst dabei kaum noch vorkommen.
Oft zeigt sich das darin, dass man sich nicht gut genug oder wirklich wertvoll fühlt oder glaubt, Liebe nicht verdient zu haben.
Manche Menschen erlauben sich keine Anerkennung oder erleben innerlich keinen Zugang zu Glück und Erfolg.
Häufig sind diese inneren Überzeugungen mit frühen Verletzungen und Erfahrungen verbunden, die bis in die Gegenwart wirken.
Das kann sich darin zeigen, dass man in bestimmten Mustern oder Ängsten feststeckt, sich in Beziehungen immer wieder verliert oder sich erschöpft, leer oder innerlich zurückgezogen fühlt.
Auch Scham- oder Schuldgefühle können das Erleben prägen.
Ich halte und begleite – auch dann, wenn es schwer ist oder schon lange so war.
Ich hole dich dort ab, wo du gerade stehst, nicht dort, wo du „sein solltest“.
Hier geht es nicht ums Reparieren, sondern um Integration. Es gibt immer einen guten Grund für das, was du fühlst. Alles darf da sein - so, wie es sich zeigt.
Therapeutische Begleitung kann in unterschiedlichen Lebensphasen unterstützen – bei Erwachsenen, Jugendlichen und Familien.
Jugendliche
Jugendliche kommen zu mir,
wenn Schule, Lernen oder Alltag zu schwer geworden sind. Wenn Überforderung, Druck oder Rückzug den Alltag bestimmt und Angst - Lernen und Leben hemmt.
Wenn alles grau wird –
und Worte fehlen.
Wenn sich ein tiefes, allumfassendes Gefühl einstellt - verloren zu sein - ohne Orientierung, ohne innere Richtung, und ohne zu wissen, wie es weitergehen soll.
Wenn Schule nicht mehr Halt gibt, sondern belastet und Anforderungen lähmen, statt Entwicklung zu ermöglichen.
Typische Themen zeigen sich zum Beispiel dann,
wenn Schulangst entsteht oder der Schulbesuch immer schwieriger wird.
Wenn Leistungsdruck, Überforderung oder Ausgrenzung das Erleben prägen, Prüfungen starke Angst auslösen oder soziale Unsicherheit und Mobbing belasten.
Wenn das Gefühl fehlt, dazuzugehören, Selbstwertthemen und Selbstzweifel wachsen, Motivation schwindet und Perspektiven verlorengehen.
Wenn das Gefühl entsteht, anders zu sein – viel wahrzunehmen, viel zu denken und sich trotzdem nicht wirklich zugehörig zu fühlen.
Oder wenn sich das Gefühl einstellt, innerlich nicht mehr erreichbar zu sein.
Hier geht es nicht darum,
„zu funktionieren“ zu lernen, sondern wieder in Kontakt zu kommen – mit dir selbst und deinem Leben außerhalb von Schule.
Jugendliche sind immer Teil eines größeren Zusammenhangs. Wenn Belastungen anhalten, betrifft das häufig wechselseitig auch Eltern und Familie.
Eltern & Familien
Eltern suchen oft Unterstützung,
wenn Verbindung brüchig geworden ist, Gespräche schwieriger werden, Konflikte zunehmen oder das Gefühl entsteht, das eigene Kind nicht mehr wirklich zu erreichen.
Wenn Jugendliche im System Schule keinen Platz zu finden scheinen oder schulischer Leistungsdruck zu groß wird.
Wenn Eltern spüren, dass die eigene Geschichte mitwirkt und Sorge, Ohnmacht oder Konflikte den Alltag bestimmen.
Familien kommen zu mir,
wenn Schule zum zentralen Konfliktthema geworden ist oder Trennungen, Übergänge und Veränderungen das Familiensystem belasten.
Manchmal zeigen Kinder Symptome, für die es scheinbar keine Lösung gibt und die auf Themen hinweisen, die das gesamte Familiensystem betreffen und es auf besondere Weise herausfordern.
Ich unterstütze dabei, Verbindungen wieder möglich zu machen – zu sich selbst, zu den eigenen Kindern und zu einem gemeinsamen Leben, das sich wieder tragfähig anfühlt.
Je nach Anliegen kann die Arbeit mit einzelnen Familienmitgliedern, in wechselnden Konstellationen oder zeitweise gemeinsam stattfinden.
Manchmal braucht Entwicklung keinen neuen Weg, sondern einen geschützten Raum – in unterschiedlichen Lebensphasen und auf unterschiedliche Weise.
Wenn du spürst, dass therapeutische Begleitung für dich, dein Kind oder eure Familie hilfreich sein könnte, melde dich gern für ein erstes, unverbindliches Gespräch.
Wenn du dich fragst, wie eine Zusammenarbeit konkret aussieht:
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Wie ich arbeite
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht Beziehung – nicht Methode. Mir ist wichtiger als jede Technik, dass Menschen wieder mit sich selbst in Kontakt kommen können.
Ich arbeite ursachenorientiert, traumasensibel und systemisch. Symptome verstehe ich nicht als Störung, sondern oft als sinnvolle Reaktionen auf Erfahrungen, die einmal notwendig oder schützend waren – immer mit einem offenen Blick auf die individuellen Hintergründe eines Anliegens.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit ist die hypnotherapeutische Begleitung in Form der Auflösenden Hypnose© nach Floris Weber. Diese Form der Hypnose hat nichts mit Suggestions- oder Showhypnose zu tun und bedeutet keinen Kontrollverlust – Du bleibst jederzeit präsent, ansprechbar und in Kontakt mit Deinem eigenen Erleben.
Veränderung geschieht dabei weniger durch Verstehen allein. Viele innere Prozesse wirken auf einer Ebene, die unserem bewussten Denken nicht unmittelbar zugänglich ist - im Unterbewusstsein.
Manche Menschen haben ihre Geschichte bereits gut verstanden und merken dennoch, dass es etwas braucht, das nicht nur erklärt, sondern innerlich erfahren werden kann. Gerade Jugendliche erleben dabei häufig, dass sie vieles benennen können – sich innerlich aber dennoch festgefahren, überfordert oder orientierungslos fühlen.
Die hypnotherapeutische Arbeit eröffnet einen Zugang zu diesen inneren Räumen.
Veränderung entsteht nicht durch „Wegmachen“, sondern durch emotionale Verarbeitung – so dass eine spürbare innere Entlastung möglich wird.
Eigene emotionale Selbsterfahrung bildet für mich eine wesentliche Grundlage dieser Arbeit. Sie ermöglicht es, Menschen auch in schwierigen inneren Prozessen präsent zu begleiten.
Meine Arbeit ist systemisch:
Familie, Schule, Biografie und transgenerationale Erfahrungen wirken immer mit. Auch Eltern erleben dabei häufig, dass die Themen ihrer Kinder oft in größere Zusammenhänge eingebettet sind, die das gesamte Familiensystem betreffen. In diesem Zusammenhang können sich auch für Eltern neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten eröffnen.
Durch meine langjährige Tätigkeit als Lehrerin an einer Schule mit gymnasialer Oberstufe bringe ich ein tiefes Verständnis für die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und die Dynamiken des Systems Schule mit. Dieses Wissen ermöglicht es mir, schulische Belastungen, Entwicklungsprozesse und familiäre Zusammenhänge differenziert einzuordnen und in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.
Es reicht, dass du merkst:
So wie es gerade ist, geht es nicht weiter.
„Glücklich sein heißt, ohne Schrecken seiner selbst inne-werden zu können.“
— Walter Benjamin
Über mich
Ich bin Heilpraktikerin für Psychotherapie in Hamburg und arbeite mit Auflösender Hypnose und systemischer Therapie mit Erwachsenen, Jugendlichen und Familien.
Als Lehrerin bringe ich langjährige Erfahrung aus dem schulischen Kontext mit – insbesondere in der Arbeit mit Jugendlichen an einer Schule mit gymnasialer Oberstufe.
Durch eigene Elternschaft und Lebenserfahrung hat sich mein Verständnis dafür vertieft, wie eng persönliche Entwicklung, Beziehung und biografische Prägungen miteinander verbunden sind.
Ich arbeite zugewandt und mit großem Respekt für die jeweilige Geschichte – getragen von einem tiefen Vertrauen in die Entwicklungsmöglichkeiten, die sich in jedem Menschen entfalten können.
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